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Wer richtig vorsorgt hat später mehr vom Alter


Veröffentlicht am 15.07.2017, 11:16 Uhr, von Franziska Papke im Themenbereich Finanzen und Vorsorge

Es ist schon lange bekannt, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreicht um auch im Alter seinen gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Versicherungsdienstleister und Banken werben mit Aktienkäufen, Spar- und Investmentfonds sowie einer privaten Rentenvorsorge. Doch was macht wirklich Sinn um im Alter später noch ohne große finanzielle Einschränkungen weiterleben zu können?

Als erstes gilt zu eruieren, wie viel Geld man tatsächlich zum Leben benötigt. Dabei spielen verschiedene Faktoren bei der Errechnung eine wichtige Rolle, so zum Beispiel Fixkosten wie Miete oder Darlehenskosten, Nebenkosten, Fixkosten und mögliche Schulden. Wer zudem privat versichert ist, muss auch im Rentenalter seine Beiträge selbst zahlen, welche je nach Alter und Gesundheitszustand bis zu 2000 EUR im Monat pro Person ausmachen können.

Reichen 1.000 EUR zum Leben im Alter aus?
Nein, sagen Experten. Die derzeitige Armutsrisikogrenze liegt schon bei 900 EUR, die Armutsgrenze jedoch bei 750 EUR. Eine Friseurin erhält momentan ca. 700 EUR Rente vom deutschen Staat für die sie 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat - zu wenig um im Alter alle laufenden Kosten zu decken und davon leben zu können.

Wie schafft man also eine ausreichende und kostendeckende Vorsorge um nicht im Alter der Altersarmut zu verfallen?

Hierbei bedient man sich am besten dem 3-Säulen Prinzip. Dieses besteht aus Säule 1 - der gesetzlichen Rente, Säule 2 - der privaten Altersvorsorge (Riester-Rente, Kapitalanlagen, Lebensversicherung, und Sparfonds) und der dritten Säule - die betriebliche Altersvorsorge.

Sorgt man in all diesen drei Bereichen vor, kann man von einer monatlichen Rente von ca. 1.800- 2.500 EUR für Otto-Normalverbraucher ausgehen. Hat der Partner eine ähnlich hohe Rente, ist dies natürlich die beste Voraussetzung um sich auch im Alter weiterhin etwas leisten zu können. Wichtig zu beachten ist jedoch die Laufzeit der eingezahlten Beiträge, denn schon wenige verpasste Jahre machen einen erheblichen Unterschied auf dem Rentenbescheid. Früh sparen und vorsorgen lohnt sich also!

Auch die GFA bietet als Arbeitgeber eine Altersvorsorge für ihre Mitarbeiter an. Informationen hierzu erhalten Mitarbeiter bei ihrer jeweiligen Heimleitung oder in der Personalverwaltung.


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