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Pulsschlag der GFA

Stationäre Pflege - viel besser als ihr Ruf!


Veröffentlicht am 7.10.2017, 09:06 Uhr, von Franziska Papke im Themenbereich Gesundheitswesen

In 2020 steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland auf insgesamt 2,85 Millionen (Quelle: Statista). Das bedeutet, dass jeder 28. Bürger auf Hilfe im Bereich Pflege angewiesen ist. "Ambulant vor stationär" heißt es immer wieder in der Gesundheitspolitik.
Doch auch ambulante Pflegedienste kommen irgendwann an ihre Grenzen und können, im Gegensatz zur Erwartungshaltung Angehöriger, nicht immer jeden Pflegebedarf abdecken. Oftmals wird die Entscheidung, die eigenen Eltern in ein Pflegeheim abgeben zu müssen, nicht leichtfertig getroffen. Doch dies ist völlig unbegründet.

Stationäre Einrichtungen sind heute viel besser als ihr Ruf. Früher lockten Krankenhaus-ähnliche Korridore und Zimmer, sowie ein starker, altenheim-typischer Geruch pflegebedürftige Menschen in die Heime.

Die Angst vor Pflegheimen und die damit verbundenen negativen Gedankengänge sind heutzutage völlig veraltet. Insbesondere die stationären Einrichtungen der GFA wirken offen, ansprechend, familiär und freundlich dank eines ausgeklügelten Raum- und Farbkonzeptes.

In jeder Einrichtung gibt es ein umfangreiches therapeutisches Betreuungsangebot sowie sieben Mahlzeiten am Tag. Alle Einrichtungen verfügen über einen schönen Garten und bieten Rückzugsorte sowie Gemeinschaftsräume. Durch ein einzigartiges Qualitätsmanagement und den Anspruch eines der renommiertesten und angesehensten Träger der Region zu sein, schafft die GFA optimale Bedingungen für Bewohner und Mitarbeiter - und das merkt man!

Wann ist eine stationäre Unterbringung ratsam?

Oftmals fühlen sich Angehörige überfordert, da die Pflege der eigenen Eltern sie an ihre Grenzen bringt und das Familienleben stark darunter leidet. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich Hilfe zu holen und die Verantwortung an Fachpersonal abzugeben, so schwer es am Anfang auch sein mag.

Kritisch wird die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in den eigenen vier Wänden, wenn mindestens Pflegegrad 2 (erhebliche Beeinträchtigungen) bzw. 3 (schwere Beeinträchtigungen) vorliegt und zunehmend mehr Hilfe und Unterstützung im Alltag benötigt wird.
Insbesondere Menschen mit Demenz brauchen dauerhaft Unterstützung und Betreuung und sollten, wenn möglichst, von Fachpersonal versorgt werden, welches mit dem Krankheitsbild vertraut ist und die Bedürfnisse jedes Einzelnen versteht.

Hilfe für Betroffene

Erste Anlaufstelle für Betroffene sollten die Pflegestützpunkte oder die Verwaltungsmitarbeiter stationärer Einrichtungen sein. Die geschulten Mitarbeiter können auf Fragen und Wünsche individuell eingehen und bei der weiteren Vorgehensweise beratend tätig sein, sowie bei der Antragsstellung helfen.

Gerne hilft Ihnen unser Kompetenzzentrum in Nieder-Olm bei Fragen rund ums Thema Pflege gerne weiter unter: 06136-7664670.

Sie suchen eine stationäre Einrichtung der GFA in Ihrer Nähe? Besuchen Sie uns auf Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe


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