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Pulsschlag der GFA

Stichwort: Ausbildung


Veröffentlicht am 12.01.2018, 21:35 Uhr, von Franziska Papke im Themenbereich Personalgewinnung in der Pflege

Während viele Arbeitgeber ihre Ausbildungsplätze bereits vor Monaten besetzen konnten, versuchen Altenhilfeträger verzweifelt qualifizierten Nachwuchs zu finden. Dabei ist der Ausbildungsberuf "Altenpfleger/in" auf Platz 4 der beliebtesten Ausbildungsberufe (Quelle: Ausbildung.de).
Ausbildungsberufe in der Industrie oder im Vertrieb gewinnen zunehmend an großer Beliebtheit. Die Erwartungen der Schulabsolventen an die neuen Arbeitgeber sind enorm. Ein hohes Einstiegsgehalt, geregelte Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit, eine gelebte Work-Life-Balance, sehr gute Teamarbeit und Karrierechancen sind nur einige der Erwartungen der nächsten Generation.

Doch wie entsteht diese Erwartungshaltung?

Während die Medien, bekannte sog. "Influencer" und das persönliche Umfeld das Leben und deren Entscheidungen der jungen Menschen stark prägen, gibt es zudem auch Berufe, welche schon seit Generationen als "nicht wertschätzend" und "anerkennend" gelten - sehr zum Leid der Altenpflegebranche.

Träger kämpfen fast schon verzweifelt um jeden Azubi, entwickeln jährlich neue Strategien der Auszubildendengewinnung und machen sich stark für eine faire Ausbildung in der Politik. Auch die GFA ist auf unzähligen Inhouse-Veranstaltungen, Messen und Azubibörsen in den jeweiligen Regionen vertreten und steht im regen Kontakt mit Schulen und Gymnasien um offene Ausbildungsstellen zu besetzen. Zusätzlich wurde ein eigenes Ausbildungskonzept entwickelt, Auslandsaustausche forciert und regelmäßige Praxisanleitungen durchgeführt.



Doch dieser Ausbildungsberuf ist nicht nur was für die jüngere Generation, auch Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder Personen über 45 können eine Ausbildung zum/r Altenpfleger/in über die WeGebAu-Förderung der Arbeitsämter absolvieren.

Besonders lebenserfahrene Personen haben hervorragende Chancen sich in diesem Beruf gut zurecht zu finden, da das Verständnis für älter werdende Menschen und die damit verbundenen Bedürfnisse besser nachvollzogen werden können.

In sozialen Berufen muss auch auf die Work-Life-Balance nicht verzichtet werden. Das Gehalt einer Altenpflegefachkraft liegt sogar über dem der Hotelfach- und Einzelhandelskaufleute. Neben geregelten Arbeitszeiten werden ebenfalls gute Aufstiegschancen geboten. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung kann man sich für Weiterbildungen qualifizieren und somit in kürzester Zeit die Karriereleiter aufsteigen.

Wie in jedem Ausbildungsberuf kommt es allerdings auch immer an das persönliche Streben des Auszubildenden an. Da man mit Menschen tagtäglich zusammenarbeitet und sie versorgt, ist es unabdingbar soziale Kompetenzen, Einfühlungsvermögen, Verständnis und Geduld mitzubringen.

Die Arbeit einer Altenpflegefachkraft ist sicherlich nicht immer leicht, aber sie ist immer auf ihre eigene Art und Weise bereichernd. Denn mit Menschen für Menschen zu arbeiten, bedeutet auch viel persönliches Wachstum und vor allem jede Menge Spaß. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich.

Wer mehr über den Ausbildungsberuf wissen und sich bewerben möchte, findet weitere Informationen auf unserer Internetseite .


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